Deutscher Chanson-Pop?! Das sind anspruchsvolle Texte auf unterschiedlichste Art musikalisch verwirklicht und charmant präsentiert. Da kommt keine Langeweile auf.
 
Noch ist Eiko van Arens ein Geheimtipp in der deutschsprachigen Songwriter-Szene. Er entwickelt auf der Bühne eine einnehmende Ausstrahlung und ist stets nah am Publikum. Eine helle und klare Stimme, anspruchsvolle und schnörkellose Texte lassen keine Fragen offen: "Mit den Liedern aus eigener Feder beweist van Arens, dass er der Welt etwas zu sagen hat. Er fordert auf, trennende Gräben zuzuschütten, das eigene Selbst nicht sinnlosem Karrierestreben zu opfern und "Jetzt oder nie" eigene Ziele zu verwirklichen." (BZ)

Mit seinem ersten Album „endlich erwachsen…“ hat er im September 2010 ein dickes Ausrufezeichen gesetzt und gezeigt, dass er ernst machen will. Immer wieder macht er sich und den Zuhörern selbst Mut dazu, Verantwortung für sich, andere und die Umwelt zu übernehmen. Die Grundstimmung des Albums ist positiv, van Arens verbreitet gute Laune. "Das Cover zeigt den Songwriter mit Gitarre an der Hand, rückwärtsblickend. Doch Eiko blickt nach vorn, manchmal sensibel, manchmal keck. Er macht sich halt so seine Gedanken...der Gesamteindruck ist sehr positiv." (magascene)

Eiko van Arens ist keineswegs ein Neuling auf der Bühne. Er war a-cappella Sänger in den Formationen „FünfvorderEhe“ und „maybebop“, Chorsänger oder Gitarrist bzw. Bassist in verschiedenen Cover- und Bigbands.

Der studierte Musiker ist musikalisch vielseitig. Er präsentiert sein Programm akustisch, allein mit Gitarre und Klavier, teilweise auch begleitet von seinem fleißigen Handwerker: Jan Siegfried (Percussion, Gitarre, Gesang). Auf seiner CD "endlich erwachsen..." ist das Programm „plugged-in“ mit seiner dreiköpfigen Band: Florian Kemper (Gitarre), Bleike Lehmann (Piano) und Simon Jurczewski (Drums) verewigt. Ob großes Festival oder kleiner Club, 80s´ oder Latin-Sound, im Vordergrund stehen immer die Texte und die enge Verbindung von Eiko und seinem Publikum…und am Ende sind sich alle einig: „Junge, gut gemacht!“